Hallo Trader,
das Jahr 2026 geht schon wieder lustig los. Die USA haben sich mal eben die größen Ölreserven des Erdballs gesichert und greifen nun nach Grönland. Und sind wir ehrlich - wenn Trump das durchziehen will, wird er das auch tun. Wer soll ihm denn bitte die Stirn bieten? Das ganze riecht irgendwie nach einem großen Black Swan ⚫️🦢Event.
Da wirken Themen wie Inflationsdaten 🇺🇸 kommende Woche schon fast nebensächlich.
Die Prognose liegt hier bei 2,7% aufs Jahr gesehen.... der normale Trade hier. Inflation größer als erwartet: Indizies Short
Inflation niedriger als erwartet. Long
Aber da kommen eben aktuell täglich neue Trump Hammer zu Tage.... nervig 🤬
Übrigens habe ich mal die KI gefragt, was zu zu dem Thema meint - hier die Zusammenfassung
🧭 1. Geopolitische Lage – USA & Venezuela
🇺🇸 Militarisierte Intervention in Venezuela
Die USA haben eine militärische Operation in Venezuela durchgeführt, bei der der venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefangen genommen wurde. Dies markiert eine erhebliche Eskalation im langjährigen Konflikt zwischen beiden Ländern.
Die Aktion ist Teil einer größeren US-Strategie, venezolanischen Öl-Exportzugang zu kontrollieren und damit geopolitischen Gegnern wie Kuba, Russland und China zu schaden.
Die Europäische Union sieht keine direkte Parallele zur Situation in Grönland, betont aber die Notwendigkeit, das Völkerrecht zu achten und Konflikte auf diplomatischem Weg zu lösen.
Implikationen:
- Regionale Destabilisierung: Lateinamerika steht unter wachsendem Druck, was politischen Stress und Kapitalflucht fördern kann.
- Energiemärkte: Kontrolle über venezolanisches Öl kann kurzfristig Ölpreise beeinflussen, jedoch bleibt die langfristige Produktivität Venezuelas wirtschaftlich fragil.
❄️ 2. Geopolitischer Streit um Grönland
🌍 Strategische Bedeutung
Grönland ist ein arktisches Territorium des Königreichs Dänemark und Mitglied der NATO. Es besitzt strategische Bedeutung für militärische Frühwarnsysteme, Satellitenkommunikation und potenzielle Rohstoffressourcen.
🇺🇸 US-Ambitionen & internationale Reaktionen
US-Präsident Trump hat erneut öffentlich erklärt, dass die USA „Grönland brauchen“ — teils mit der Formulierung, alle Optionen stünden offen.
Europäische Staaten, insbesondere Dänemark, lehnen eine Übernahme entschieden ab und warnen, dass ein US-Angriff auf ein NATO-Mitglied die Allianz zerstören würde.
Der grönländische Premierminister betont, dass es „keinen Grund zur Panik“ gebe und eine militärische Übernahme nicht zu erwarten sei.
Fazit zur Grönland-Debatte:
Es gibt politische Rhetorik, mediale Spekulation und Verteidigungs- und NATO-Diskussionen, aber keine konkrete, unmittelbar bevorstehende militärische Invasion.
Die Situation stärkt vielmehr die Debatte über Souveränität, Arktis-Sicherheit und diplomatische Strategien.
📉 Droht ein Marktcrash?
📌 Einschätzung der Risiken
Kurzfristige Risiken:
Volatilität: Nachrichtenlage und geopolitische Spannungen erhöhen Unsicherheit in Aktien-, Rohstoff- und Währungsmärkten.
Energiemärkte: Ölpreise können schwanken, wenn geopolitische Risiken in Produktion und Transport steigen.
Mittelfristige Risiken:
Risikoprämien: Anleger verlangen höhere Prämien für politische Risiken, was zu Rotation hin zu sicheren Anlagen (Gold, Staatsanleihen) führen kann.
Kapitalflucht aus Emerging Markets: Instabile politische Landschaften können Kapitalabfluss aus risikoreichen Regionen begünstigen.
Aber – warum kein Crash wahrscheinlich ist:
✅ Es gibt keine systemische Krise, wie sie z. B. durch globale Finanzinstabilität, Bankenzusammenbrüche oder massive Zahlungsbilanzstörungen ausgelöst wird.
✅ Die geopolitische Eskalation bezieht sich auf Einzelregionen (Lateinamerika, Arktis), nicht auf globale Finanzarchitekturen.
✅ NATO-Mitglieder wie Dänemark und europäische Staaten arbeiten gemeinsam gegen eine militärische Eskalation.
👉 Marktcrash?
Aktuell nein — aber erhöhte Risikoaversion und kurzfristige Volatilität sind wahrscheinlich, besonders wenn geopolitische Spannungen weiter eskalieren oder sich in konkrete Konflikte verwandeln.
Chart SP500 🇺🇸
Und auch charttechnisch sehen wir aktuell einen Long Breaout durch den Widerstand: Sprich charttechnisch sehen wir hier ein Long Signal.
Und das sollte man dann auch so handeln - bis man eben den Trendbruch auf Short hat...
Widerstände
- wird gerade durchbrochen....
Unterstützungen:
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
das Jahr 2026 geht schon wieder lustig los. Die USA haben sich mal eben die größen Ölreserven des Erdballs gesichert und greifen nun nach Grönland. Und sind wir ehrlich - wenn Trump das durchziehen will, wird er das auch tun. Wer soll ihm denn bitte die Stirn bieten? Das ganze riecht irgendwie nach einem großen Black Swan ⚫️🦢Event.
Da wirken Themen wie Inflationsdaten 🇺🇸 kommende Woche schon fast nebensächlich.
Die Prognose liegt hier bei 2,7% aufs Jahr gesehen.... der normale Trade hier. Inflation größer als erwartet: Indizies Short
Inflation niedriger als erwartet. Long
Aber da kommen eben aktuell täglich neue Trump Hammer zu Tage.... nervig 🤬
Übrigens habe ich mal die KI gefragt, was zu zu dem Thema meint - hier die Zusammenfassung
🧭 1. Geopolitische Lage – USA & Venezuela
🇺🇸 Militarisierte Intervention in Venezuela
Die USA haben eine militärische Operation in Venezuela durchgeführt, bei der der venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefangen genommen wurde. Dies markiert eine erhebliche Eskalation im langjährigen Konflikt zwischen beiden Ländern.
Die Aktion ist Teil einer größeren US-Strategie, venezolanischen Öl-Exportzugang zu kontrollieren und damit geopolitischen Gegnern wie Kuba, Russland und China zu schaden.
Die Europäische Union sieht keine direkte Parallele zur Situation in Grönland, betont aber die Notwendigkeit, das Völkerrecht zu achten und Konflikte auf diplomatischem Weg zu lösen.
Implikationen:
- Regionale Destabilisierung: Lateinamerika steht unter wachsendem Druck, was politischen Stress und Kapitalflucht fördern kann.
- Energiemärkte: Kontrolle über venezolanisches Öl kann kurzfristig Ölpreise beeinflussen, jedoch bleibt die langfristige Produktivität Venezuelas wirtschaftlich fragil.
❄️ 2. Geopolitischer Streit um Grönland
🌍 Strategische Bedeutung
Grönland ist ein arktisches Territorium des Königreichs Dänemark und Mitglied der NATO. Es besitzt strategische Bedeutung für militärische Frühwarnsysteme, Satellitenkommunikation und potenzielle Rohstoffressourcen.
🇺🇸 US-Ambitionen & internationale Reaktionen
US-Präsident Trump hat erneut öffentlich erklärt, dass die USA „Grönland brauchen“ — teils mit der Formulierung, alle Optionen stünden offen.
Europäische Staaten, insbesondere Dänemark, lehnen eine Übernahme entschieden ab und warnen, dass ein US-Angriff auf ein NATO-Mitglied die Allianz zerstören würde.
Der grönländische Premierminister betont, dass es „keinen Grund zur Panik“ gebe und eine militärische Übernahme nicht zu erwarten sei.
Fazit zur Grönland-Debatte:
Es gibt politische Rhetorik, mediale Spekulation und Verteidigungs- und NATO-Diskussionen, aber keine konkrete, unmittelbar bevorstehende militärische Invasion.
Die Situation stärkt vielmehr die Debatte über Souveränität, Arktis-Sicherheit und diplomatische Strategien.
📉 Droht ein Marktcrash?
📌 Einschätzung der Risiken
Kurzfristige Risiken:
Volatilität: Nachrichtenlage und geopolitische Spannungen erhöhen Unsicherheit in Aktien-, Rohstoff- und Währungsmärkten.
Energiemärkte: Ölpreise können schwanken, wenn geopolitische Risiken in Produktion und Transport steigen.
Mittelfristige Risiken:
Risikoprämien: Anleger verlangen höhere Prämien für politische Risiken, was zu Rotation hin zu sicheren Anlagen (Gold, Staatsanleihen) führen kann.
Kapitalflucht aus Emerging Markets: Instabile politische Landschaften können Kapitalabfluss aus risikoreichen Regionen begünstigen.
Aber – warum kein Crash wahrscheinlich ist:
✅ Es gibt keine systemische Krise, wie sie z. B. durch globale Finanzinstabilität, Bankenzusammenbrüche oder massive Zahlungsbilanzstörungen ausgelöst wird.
✅ Die geopolitische Eskalation bezieht sich auf Einzelregionen (Lateinamerika, Arktis), nicht auf globale Finanzarchitekturen.
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Und das sollte man dann auch so handeln - bis man eben den Trendbruch auf Short hat...
Widerstände
- wird gerade durchbrochen....
Unterstützungen:
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- Zone bei 6150 - 6200
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